
Voll da
Gute Verkäufer geben ihren Kunden das Gefühl, dass nichts und niemand für sie wichtiger ist, als dieser Kunde. Gute Kindergärtnerinnen auch. Oder Gesprächspartner. Oder Vortragsredner.

Gute Verkäufer geben ihren Kunden das Gefühl, dass nichts und niemand für sie wichtiger ist, als dieser Kunde. Gute Kindergärtnerinnen auch. Oder Gesprächspartner. Oder Vortragsredner.

In meinen Workshops frage ich oft, warum Menschen von Filmen stundenlang gefesselt sind, bei Präsentationen aber meist bereits nach Minuten verzweifelt den Blick zur Tür

Die meisten Präsentierenden priorisieren das Dringende über das Wichtige. Nehmen wir Folien. Folien sind immer dringend. Folien sind inzwischen praktisch ein Synonym für „Vortrag“. Statt

„Ich habe einfach nicht genug Zeit für meine Präsentationen. Wir müssen so viele machen, dass wir unmöglich in jede einzelne davon viel Zeit investieren können.“

Most professors think about teaching as something the teacher does rather than about what the students are supposed to learn. – Ken Bain Auf der

Warum soll man sich überhaupt noch persönlich treffen? Wir haben Team Chats, Online Realtime Collaboration, Videokonferenzen, Wikis, einfache Werkzeuge, um Berichte, Webseiten, interaktive Dokumente, Animationen,

„Warum tu ich mir das an? Schon wieder so ein langweiliges Meeting.“ Neulich bin ich in einem Interview gefragt worden, wie es eigentlich zu langweiligen

„Wann endete der dreißigjährige Krieg?“, „Definiere ein Mol.“, „Was ist ein Tritonus?“. Ein wesentlicher Teil der Schulausbildung besteht darin, Wissen anzuhäufen. In kurzer Zeit wird

„Das ist ja nur Marketing.“ Wenn es um Präsentationen mit Stories und großen Bildern geht, sind immer noch viele Menschen in Unternehmen, Behörden, Forschung und

Es geht niemals bloß darum, nur mal schnell ein paar Daten zu präsentieren. Lesen können alle selber. Es geht immer darum, zu ordnen, zu filtern,

Vor Ihrem Vortrag glaubt das Publikum etwas, danach etwas anderes. Erst wenn es einen fundamentalen Unterschied dazwischen gibt, dann gibt es auch einen Grund für

Wer einen tollen Eindruck hinterlassen will, muss einen tollen Vortrag vorbereiten. Es ist sinnvoll, sich dabei Gedanken über den ersten Eindruck – Einstieg und Auftreten – zu machen. Doch der erste Eindruck entscheidet nicht alles. Was danach kommt, ist genau so wichtig, wie der erste Eindruck.
Zu viele Ideen bleiben auf der Strecke, weil sie nicht gut präsentiert werden. Lernen Sie in diesem Vortrag die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren für Ihre Präsentation. Drei echte Augenöffner, die Sie sofort umsetzen können. Danach betrachten Sie Präsentationen nie wieder mit dem gleichen Blick.