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Die Schere im Kopf

Der innere Bedenkenträger ist das Kryptonit unserer Kreativität. „Ach nee, das ist ja doch nicht so gut…“ oder „Dafür belächeln mich die Kollegen bestimmt“ oder „Das hat doch noch nie jemand so gemacht…“  

Sicherlich, Selbstkritik ist gesund. Sie sorgt dafür, dass wir über unsere Ideen reflektieren und sie von allen Seiten beleuchten. Aber achten Sie darauf, dass der innere Kritiker nicht zur Schere im Kopf wird. Denn: Ohne Risiko keine Belohnung. Oder glauben Sie ein Steve Jobs hat sich von der Schere im Kopf einschränken lassen? Ein Michael Jackson? Ein Mark Zuckerberg?

„Never change a running system“ ist Unsinn. Denn wenn wir uns nie trauen etwas zu verändern, können wir uns auch nie verbessern. Wir bleiben auf ewig auf demselben Stand. Festgefahren. Eingefroren.

Beim Präsentieren geht es darum, Aufmerksamkeit zu schaffen und im Gedächtnis zu bleiben. Ihre Präsentation wird sich niemals abheben, wenn Sie einfach nur alle Punkte auf dem „Das macht man eben so“-Vordruck abhaken.

Vielleicht brauchen Sie für Ihren nächsten Vortrag gar keine Folien, sondern ein Modell. Vielleicht verbildlichen Piktogramme Ihre Idee viel besser als ein Powerpoint-Schaubild. Vielleicht ziehen Sie Ihr Publikum viel schneller in Ihren Bann, wenn Sie, im Gegensatz zu allen anderen, mit einer Heldengeschichte einsteigen.

Trauen Sie sich?

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