Behandeln Sie Ihr Publikum wie einen Freund

Einem guten Freund hören Sie zu.

Einem guten Freund reden Sie nicht nach dem Mund. Sie sind ehrlich zu ihm.

Einem guten Freund empfehlen Sie nichts, nur weil es Ihnen selbst nützt. Sie geben ihm aber auch nicht einfach, was er will, sondern öffnen seine Augen für das, was er eigentlich braucht. Denn sein Wohl liegt in Ihrem Interesse.

Wem seine Zuhörer am Herzen liegen, so wie einem ein guter Freund am Herzen liegt, der gibt ihnen, was sie wirklich brauchen. Nicht einfach das, was sie wollen. Der will, dass die Zuhörer nach seinem Vortrag verändert sind. Positiv. Der will das Leben seiner Zuhörer verbessern.

Behandeln Sie Ihre Zuhörer mit dem gleichen Respekt, den Sie einem guten Freund entgegenbringen würden. Sie halten damit den Schlüssel in der Hand, um umgekehrt von den Zuhörern respektiert zu werden.

Keine Frage, das ist anstrengend. Denn es bedeutet, dass Sie sich auf Ihre Zuhörer einlassen. Es bedeutet, dass Sie hinter dem stehen, was Sie sagen.

Es erfordert Mut.

Aber es ist machbar. Wenn Ihnen langfristiges Vertrauen wichtiger ist als kurzfristiger Gewinn.

Kauen Sie seit Tagen in Gedanken auf Ihren Ideen herum?

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Körpersprache so zu manipulieren, dass Ihr Publikum sie Ihnen abnimmt, ist ziemlich schwer. Zwingen Sie Ihren Körper daher nicht, das zu tun, was er gar nicht tun möchte. Besser ist ein anderer Weg, mit dem Sie authentisch überzeugen, indem Sie das Richtige sagen und dabei den Körper das Richtige tun lassen.

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