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A third kind of marketing

First, we had push marketing, then came pull marketing. We need to go beyond both …

Back in the old days, marketing was basically push marketing. In a disconnected world where mass attention was controlled by a few TV stations and a couple of magazines, whoever had the biggest budget could basically buy attention and get a huge advantage to sell their products.

With the rise of the Internet, things changed. Now, it was possible to reach masses of people without a big budget. Rather than to be unavoidable, marketers figured out a way to become irresistible. They built magnets, traps, and things like scarcity campaigns which customers couldn’t resist.

Yet, more and more people feel like they don’t really like being pushed or pulled. In fact, they dislike any kind of force. They feel quite comfortable deciding on their own where to go. This is why we see a new kind of marketing emerging that doesn’t rely on force.

Instead, this new kind of marketing is about giving our audiences a choice and letting them decide. This kind of marketing favours those who deeply understand what matters to their customers. By starting with work that matters and creating relevance, these marketers manage to resonate so strongly with what matters to their audience that customers will want to learn more … and when they do, they will want to buy their product because it will be a perfect match.

Rather than pushing or pulling someone, this approach to marketing is about lighting the path. This fall, I’m going to launch a masterclass on it. Register here to get notified (or just drop me a note).

Qualitätssicherung in Workshops

Früher habe ich zu Beginn meiner Workshops Regeln auf ein Flip-Chart geschrieben. Eine dieser Regeln war „keine Elektronik“.

Darauf verzichte ich schon lange, weil es für mich vollkommen überflüssig ist. Es kommt praktisch nicht vor, dass jemand sein Smartphone benutzt, nicht einmal dann, wenn es sichtbar auf dem Tisch liegt. Und käme es vor, wäre das für mich eine sehr wichtige Qualitätskontrolle. Wenn jemand in meinem Workshop sitzt und findet, dass seine geistige Anwesenheit woanders besser aufgehoben wäre, dann weiß ich, dass ich etwas falsch gemacht habe.

Ein guter Workshop ist einer, bei dem die Teilnehmer gar nicht erst an ihr Smartphone, Tablet oder Laptop denken, weil sie so präsent sind, dass in diesem Augenblick nichts spannender, nichts wichtiger ist als mitzuarbeiten. Dass das gelingt, ist ureigenste Aufgabe des Workshop-Leiters und kann nicht durch eine „Regel“ an die Teilnehmer delegiert werden. Relevanz und Aufmerksamkeit kann man nicht befehlen. Relevanz muss man sich erarbeiten und Aufmerksamkeit verdienen.

Wie VEGA seine Kunden überzeugt

VEGA-Mitarbeiter profitieren heute von einer ganz neuen Präsentationskultur. Selbst technische Themen wie diesen Sensor präsentieren sie anschaulich und einprägsam.

Als Günter Kech, Geschäftsführer des Messtechnikherstellers VEGA, vor knapp zwei Jahren aus dem Weihnachtsurlaub zurück kam, stand für ihn fest: »Wir brauchen eine neue Präsentationskultur.« Klare Aussagen, starke Bildsprache, Geschichten erzählen statt der, so Kech, bisher »typisch deutschen VEGA-Präsentationen: sehr gründlich, total strukturiert und völlig langweilig.«

Kein leichtes Unterfangen in einem Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern auf der ganzen Welt. Doch seitdem hat sich viel getan. VEGA weiß mittlerweile, wie man überzeugende Leistungen auch überzeugend darstellt.

Wie wir das gemeinsam geschafft haben und welche Erfahrungen die VEGA-Mitarbeiter in dem Prozess gemacht haben, lesen Sie in dem ausführlichen Erfahrungsbericht.

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Lohnt sich der Aufwand?

Lohnt sich eigentlich der Aufwand, eine Präsentation äußerst sorgfältig vorzubereiten? Nach allen Regeln der Kunst eine Story zu entwickeln? An der Gestaltung zu feilen, bis jedes Bild ein Treffer und die Präsentation wie aus einem Guss wirkt?

Bringt das was? Merkt das jemand? Wie ist das bei einer großen Keynote? Und erst recht in einer typischen Vertriebssituation, wenn man vielleicht sogar nur einem Zuschauer gegenübersitzt?

Apple glaubt: ja, das bringt was.

Ein Wahnsinnsaufwand

In der vergangenen Woche veröffentlichte Apple eine Vorschau auf seine neue Betriebssystemversion „OS X Mountain Lion“. Diesmal nutzten sie nicht eine ihrer legendären Keynotes, um die neuen Features zu erklären.

Stattdessen luden sie einige handverlesene Personen ein, die jeweils eine Einzelpräsentation von Apples Marketingchef, Phil Schiller, bekamen. John Gruber, Autor des Technologie-Blogs Daring Fireball, gehörte dazu. Und das war sein Eindruck der Präsentation:

Schiller has no notes. He is every bit as articulate, precise, and rehearsed as he is for major on-stage events. He knows the slide deck stone cold. It strikes me that I have spoken in front of a thousand people but I’ve never been as well-prepared for a presentation as Schiller is for this one-on-one meeting. (Note to self: I should be that rehearsed.)

This is an awful lot of effort and attention in order to brief what I’m guessing is a list of a dozen or two writers and journalists. It’s Phil Schiller, spending an entire week on the East Coast, repeating this presentation over and over to a series of audiences of one. There was no less effort put into the preparation of this presentation than there would have been if it had been the WWDC keynote address.

Es ist Ihre Entscheidung

Sie bestimmen immer selbst, welchen Eindruck Sie bei Ihrem Publikum hinterlassen wollen, ob es nun aus tausend oder nur einem Zuschauer besteht. Sie bestimmen, wie sorgfältig Sie dem Publikum Ihre Ideen erklären. Und Sie bestimmen, wieviel Mühe Sie sich selbst machen, damit Ihr Publikum keine Mühe hat, Ihre Ideen zu verstehen.

Zu den faszinierenden Dingen meines Jobs gehört, mit welcher Konsequenz meine Kunden diese Fragen für sich beantworten. Es macht einfach Spaß, wenn wir in Workshops die Zeit vergessen, auf der Suche nach immer einfacheren und immer überzeugenderen Erklärungs- und Darstellungsmöglichkeiten, wohlwissend, dass die Kunden meiner Kunden diesen Aufwand zu schätzen wissen.

Und vielleicht ist ja auch Grubers Fazit über die technischen Entwicklungen bei Mountain Lion ein Fazit, das meine Kunden für Ihre eigenen Präsentation schon lange gezogen haben:

The changes and additions in Mountain Lion are in a consistent vein: making things simpler and more obvious, closer to how things should be rather than simply how they always have been.

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Dr. Michael Gerharz

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