Someone’s got to suffer

The journalist and language teacher Wolf Schneider famously said: “Someone’s got to suffer, the writer or the reader.”

The same is true for speakers and audiences.

Either we let our audience do the hard work of understanding. Of getting the point. Of looking for what we mean.

Or we do the hard work to make it easy for our audience to understand. To get the point. To see and feel what we mean.

The good news is that as a communicator you get to choose.

Yet, depending on your choice it means that we need to go the extra mile to think and re-think of ways to come up with better metaphors, visualizations, and stories. With easier words and ways to interact with our audience. It means that we need to invest the time to practice until our story works. But it also means that it’s so much more likely to resonate with our audience.

How do you choose?

Let’s Talk: Brenne für dein Thema, aber brenne nicht durch

Heute zu Gast bei Let’s Talk: Anke Tröder, Präsentationstrainerin und Dozentin an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim.

Wir gehen dem Thema Authentizität auf den Grund und haben uns gefragt:

  • Wie ich mein bestmögliches Selbst finde?
  • Wo der Platz für die Stillen ist?
  • Wie transparent ich sein muss, um authentisch zu wirken?
  • Warum ein begeisternder Vortrag die Persönlichkeit des Vortragenden sichtbar werden lässt?
  • Warum „authentisch“ nicht heißt, dass man sich nicht verbessern darf?
  • Wie man es schafft, dass der Körper automatisch das richtige macht?
  • Warum man für sein Thema brennen soll, dabei aber nicht durchbrennen darf?

Viel, viel Stoff für eine halbe Stunde und daher unbedingt lohnenswert:

Weitere Links zu Let’s Talk

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Einer muss sich quälen

„Einer muss sich quälen, der Schreiber oder der Leser“ – Wolf Schneider

Dieses Zitat stammt von Wolf Schneider, einem der bekanntesten Sprachstillehrer Deutschlands, der jahrelang die renommierte Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg leitete. Natürlich gilt gleiches auch für Präsentationen.

Wenn Sie ein Interesse daran haben, dass Ihre Zuhörer etwas von Ihrem Vortrag mitnehmen, dann ist es Ihre Pflicht, dass Sie sich so lange quälen, bis Ihr Vortrag verständlich ist – und nicht etwa Ihr Recht, dass das Publikum sich so lange quält, bis es irgendwo in Ihren Folien Ihre Botschaft entdeckt.

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Dr. Michael Gerharz

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