Zeit für Inspirationen

Ein wunderschöner Tag in der Wahner Heide

Tage wie diese muss man nutzen. Zur Entspannung, zum Kräfte tanken, zur Inspiration. Deswegen sind wir an diesem fantastischen Wochenende in die wunderschöne Wahner Heide gefahren, die bei uns vor der Haustür liegt.

Zeit für Inspirationen

Gerade wenn man ständig den Dingen auf den Grund geht, nach dem Besonderen sucht und das Wesentliche auf den Punkt bringen möchte, braucht man auch immer wieder Abstand, um danach mit frischem Blick die Dinge noch einmal aus einer anderen Perspektive betrachten zu können. Man muss sich Zeit nehmen, das Besondere im Alltag zu entdecken, um das Besondere auch in speziellen Produkten und Ideen finden zu können.

Eindrücke festhalten

Auch deswegen halte ich besondere Momente gerne fest. Das ist heute leichter als jemals zuvor. Mit meinem iPhone habe ich Notizbuch und Kamera immer dabei. Ein paar Schnappschüsse sind damit von besonderen Augenblicken leicht gemacht. Der Fotograf Chase Jarvis bringt das in seinem schönen Buch The best camera is the one that’s with you auf den Punkt:

Wir alle wissen, dass ein Foto nicht über seine Auflösung, seinen Dynamikbereich oder sonst irgendetwas technisches gemessen wird. Es wird gemessen über seinen einfachen – manchmal tiefsinnigen, ein anderes Mal absurden oder humorvollen oder skurrilen – Effekt, den es auf uns hat. … Für mich hat das iPhone einen Traum wahr gemacht. Ein Knopf. Immer dabei. Jederzeit zugreifbar.

Mit offenen Augen

Wer Bilder, Beispiele und Geschichten sucht, um seine Ideen besser zu erklären, der braucht dazu nicht nur Kreativität, sondern auch Inspiration. Die findet man nicht nur durch bloßes Nachdenken, sondern insbesondere, indem man mit offenen Augen durch die Welt geht. Ein Notizbuch und eine Kamera sind dabei ungeheuer nützlich, um die wertvollen Inspirationen, die mir über den Weg laufen, festzuhalten. So wie diese Eindrücke aus der Wahner Heide.

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Schwerpunkt Kreativität

Lukas Pustina: Keine Idee mehr verlieren mit dem Überallgedächtnis

Porträt Lukas Pustina – Autor des Überallbüro-Blogs

Immer wieder werde ich in Seminaren und Vorträgen gefragt, wie man gute Geschichten und Beispiele findet. Neben den zahlreichen Kreativitätstechniken hilft dabei vor allem eines: Mit offenen Augen durch die Welt zu gehen.

Doch wie behält man all die interessanten Dinge, die man tagein, tagaus findet, im Gedächtnis? Man schreibt Sie auf. Und damit man seine Notizen immer und überall wiederfindet, tut man das am besten digital.

Ich habe Lukas Pustina gebeten, uns seine Methode des Überall-Gedächtnisses in einem Gastbeitrag zu erläutern. Lukas Pustina ist IT-Consultant und Autor des Produktivitätsblogs Überallbüro. Dort gibt er Tipps und Anregungen für zeitgemäßes Arbeiten und zeigt konkret und praktisch auf, wie man motiviert und produktiv seine Arbeit unabhängig von Ort und Zeit erledigen kann. Seine zentrale These lautet: Sei kreativ, wann und wo du es am besten bist.
Keine Idee mehr verlieren mit dem Überallgedächtnis Im Vorfeld eines Vortrags wissen wir meist über was wir sprechen wollen, jedoch wie wir unsere Inhalte überzeugend präsentieren ist noch nicht klar. Es sind aber gerade die Storys, die unseren Inhalt zu unseren Zuhörern transportieren.

Ideenentdeckung

Aus diesem Grund beginnen meine Vortragsvorbereitungen viel früher als die tatsächliche Ausarbeitung des Vortrags. Denn im Gegensatz zum eigentlichen Inhalt wird mir erst mit der Zeit klar, wie ich diesen Inhalt für meine Zuhörer aufbereiten werde.

Inspiration für Ideen zu Storys, passenden Bildern und Fakten finde ich bei gezielter Recherche, beim täglichen Surfen im Internet, im Gespräch mit Kollegen oder bei Spaziergängen. Mal bringt mich ein Artikel aus einer Zeitschrift auf eine Idee oder ich entdecke eine Geschichte in einem Buch.

Ideen

Wann genau mir die passende Idee in Sinn kommt, ist jedoch nicht vorhersagbar, denn unser Gehirn kennt zwei Betriebsarten. Es arbeitet sowohl linear, auf den Moment konzentriert, als auch parallel im Hintergrund. Gerade diese Hintergrundaktivität ist für Assoziationen und damit neue Ideen zuständig. In diesem Modus werden Erinnerungen, Erfahrungen, Erlerntes und Erlebtes zu einem bestimmten Thema durchsucht und zu neuen Ideen kombiniert. Dies geschieht relativ unabhängig von unserer vordergründigen Aktivität – jeder, der eine Melodie im Radio hört, aber erst Minuten später auf den Titel kommt, erlebt gerade den assoziativen Teil unseres Gehirns in Aktion. Dieser kreative Prozess braucht Zeit.

Ideensammlung

Während der Vorlaufzeit zur Vortragsvorbereitung komme ich so immer wieder auf neue Ideen. Dabei ist es wichtig, diese Ideen festzuhalten und zu sammeln. Das Festhalten muss dabei so leicht wie möglich geschehen, ohne all zuviel abzulenken.

Bild5

Zum Sammeln meiner Ideen benutze ich daher die Software Evernote. Sie speichert Notizen und Dokumente aller Art und synchronisiert diese automatisch zwischen meinem Büro- und Home-Computer sowie meinem Smartphone. Auf diese Weise kann ich überall und jederzeit auf meine Notizen bzw. Ideen zugreifen.

Evernote ist mit wenig Mühe zu bedienen und integrierst sich so leicht in die persönliche Arbeitsweise. Über die eingebaute Volltextsuche, die man per Tastenkombination jederzeit auch aus anderen Programmen heraus aufrufen kann, lassen sich Notizen schnell und komfortabel wieder auffinden. Evernote erkennt und versteht sogar Text in Bildern und Fotos und fügt diesen zur Volltextsuche hinzu.

Digital-Ideen

Viel Inspiration bekomme ich beim täglichen Surfen im Internet, egal ob bei der gezielten Recherche oder doch zufällig. Es kann ein einzelner Absatz oder eine ganze Webseite sein. Mit Hilfe von Evernote kann ich beides mit nur einem Knopfdruck (Bild links) speichern und mit den passenden Tags meinem aktuellen Projekt hinzufügen (Bild rechts). Den Browserknopf gibt es für Safari, Firefox und Internet Explorer.

evernoteSammeln evernoteNotiz

Ebenso leicht lassen sich Screenshots festhalten. Dokumente aller Art können per Drag-n-Drop abgelegt werden.

Analog-Ideen

Natürlich findet man seine Ideen nicht nur in der digitalen, sondern auch in der realen Welt. In diesem Fall kann man mit der Handykamera schnell ein Foto vom Schaufenster, der Zeitschriftenseite oder der Abbildung im Buch machen und direkt an Evernote übertragen – manchmal sagt ein Bild eben mehr als Tausend Worte. Mit Hilfe der eingebauten Texterkennung kann man auch solche Notizen leicht wieder finden.

Bild3
Pasted Graphic

So entstammt die Idee zur Erläuterung der Arbeitsweise unseres Gehirns dem Buch “Pragmatic Thinking and Learning”. Um sie nicht zu vergessen, habe ich schnell ein Foto der Buchseite mit der Smartphone-Software von Evernote gemacht.

Hat man Papierdokumente mit mehreren Seiten oder möchte man eine bessere Auflösung, so lässt sich Evernote mit geeigneten Scannern direkt verbinden, so das neue Scans direkt in Evernote abgelegt werden.

Ideenbox

Alle Notizen können über Tags markiert und so zu einem Projekt bzw. Vortrag zusammengefasst und wiedergefunden werden. Über die praktische Funktion “Zusammenführen” können einzelne Notizen zu einer neuen zusammengefügt werden, so dass man am Ende eine einzelne Box für alle Ideen, Gedanken, Inspirationen und Quellen zum Vortrag hat. Aus Ideen in dieser Ideenbox kann man sich später bei der eigentlichen Ausarbeitung des Vortrags die Storys, Bilder und Fakten heraussuchen, die am besten passen.

Versuchen Sie es selbst

Vorträge bestehen nicht nur aus nacktem Inhalt. Gerade die Verpackung einer Aussage hilft den Zuhörern, zu verstehen, was man sagen möchte. Dafür braucht es gute Storys, aussagekräftige Bilder und Beispiele sowie fundierte Fakten. Nur so kann man wirklich mit seinem Vortrag überzeugen. Die Entwicklung eines Vortrags benötigt deswegen Zeit. Jedoch können Kreativität und damit neue Ideen nicht immer auf Kommando abgerufen werden. Deswegen ist es umso wichtiger seine Ideen schnellstmöglich mit geringem Aufwand festzuhalten.

Ich setze dafür seit langem Evernote erfolgreich ein und verliere so keine Idee oder Anregung mehr. Versuchen sie es selbst. Diesen Gastbeitrag habe ich Schritt für Schritt von der Idee, über Brainstorming bis zum endgültigen, ausformulierten Text in Evernote entwickelt. Mit der Zeit kamen Bilder und Fotos dazu.

Evernote ist in der Basis-Version kostenlos und voll funktionsfähig. Die Premium-Version bietet verschlüsselte Datenübertragung, mehr Übertragungsvolumen und die Unterstützung für beliebige Dateiformate. Evernote gibt es für Mac OS X und Windows. Zur Zeit werden die Smartphones iPhone, Android, Blackberry, Windows Mobile und Plam Pre unterstützt.

Viel Erfolg beim Sammeln wünscht Ihnen,
Lukas Pustina

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Dr. Kerstin Hoffmann – Verständlich kommt von Verstand
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Die Lehren einer Krimiautorin

Szene aus einem Kriminalfilm

Als Autorin von über 20 Büchern und vielen Kurzgeschichten weiß Patricia Highsmith das ein oder andere darüber, wie man spannende Geschichten schreibt und wie man ganz allgemein kreativ schriftstellerisch tätig ist. Highsmith gehört zu den erfolgreichsten Krimiautoren des letzten Jahrhunderts. Bis heute gibt es ca. 25 Vefilmungen ihrer Bücher und Geschichten. Am bekanntesten davon sind sicher die Ripley-Bücher, insbesondere “Der talentierte Mr. Ripley”.

Einige ihrer Lehren* lassen sich leicht auf andere kreative Tätigkeiten, etwa das Erstellen von Präsentationen, anwenden.

Ein Notizbuch ist u.a. dafür da, um solche Dinge [wie Ideen, Geschichten, emotionale Erlebnisse] festzuhalten, selbst wenn man zum Zeitpunkt, an dem man sie aufschreibt noch keine passende Geschichte im Kopf hat.

Szene aus einem Kriminalfilm

Auf die Frage meiner Kunden, wie man denn auf gute Geschichten kommt, ist genau das eine meiner häufigsten Antworten: mit offenen Augen durch die Welt gehen und all das, wovon Sie bisher nur dachten, es sei eine interessante Geschichte, oder das passe ja genau zu ihrem Thema, aufzuschreiben. Auf diese Weise entsteht mit der Zeit eine beträchtliche Sammlung interessanter Geschichten.

Aufpassen sollte man dabei jedoch, dass man sein Werk nicht mit unnützen Informationen, sog. Gimmicks, also beiläufigem Wissen oder Effekten überlädt, die jedoch nichts zur Substanz beitragen. Highsmith:

Ich glaube, Gimmicks sind schwache Unterhaltung und man sollte nicht erwarten, dass intelligente Leser darüber begeistert sind.

Eine weitere Gefahr sieht Highsmith in zu ausschweifenden Erläuterungen, die letztlich die Spannung ruinieren:

Es gibt Autoren, die zu kurz schreiben. Aber auf einen davon kommen 100, die zu viel schreiben. Es gibt die Tendenz, es zu übertreiben mit Beschreibungen oder Erklärungen.

Szene aus einem Kriminalfilm

Highsmith bezieht sich hier auf zwei Gefahren. Erstens wird die Phantasie der Leser/Zuhörer mit zu vielen Details beschränkt. Bei Krimis ist das verständlicherweise unerwünscht, aber auch in Vortragssituationen legen Sie mit zu vielen Details Ihre Zuhörer gegebenenfalls auf Ihre Lösung fest, wo das Publikum möglicherweise selbständig eigene Anwendungen Ihrer Idee gesehen hätte. Zweitens beschränken zu viele Details den Blick auf das Wesentliche, insbesondere den roten Faden. Wer sich in zu vielen Details verliert, sieht am Ende möglicherweise den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Highsmith rät daher auch:

Beim Erstellen sollte das Buch als Ganzes im Auge behalten werden, insbesondere die Proportionen. … Ich selbst habe schon meine Nase so vertieft in einzelne Seiten gesteckt, dass ich das Buch als Ganzes nicht mehr sehen konnte.

Um solche Fehler zu finden, hat Highsmith allerdings auch einen Rat zur Hand:

Vor der endgültigen Fassung sollte man zuallererst die erste Fassung vollständig durchlesen mit den Augen eines Lesers, der das Buch nie zuvor gesehen hat.

Das ist natürlich leichter gesagt als getan, nicht selten macht einem hier der Fluch des Wissens einen Strich durch die Rechnung. Jedoch kommt es darauf an, alle Bestandteile eines Werks kritisch zu hinterfragen, vielleicht auch Dritte zu Rate zu ziehen.

Szene aus einem Kriminalfilm

Abschließend empfiehlt Highsmith auch bei Rückschlägen nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Wenn man sich mit seinen Ideen einmal in eine Sackgasse manövriert hat, ein Argument partout nicht funktionieren mag oder die Ergebnisse beim besten Willen nicht zu den Annahmen passen, sollte man nicht aufgeben, sondern neuen Mut schöpfen:

Jeder Fehler lehrt etwas. Man sollte, wie jeder erfahrene Autor, das Gefühl entwickeln, dass es noch mehr Ideen gibt, wo die erste herkam … und dass man unerschöpflich ist, solange man lebt.

*aus Patricia Highsmiths Essay Plotting and Writing Suspense Fiction

Tipps für den Wunschzettel

In diesem Jahr kann ich ganz entspannt auf Weihnachten warten, denn alle Weihnachtsgeschenke sind bereits besorgt und verpackt. Aber vielleicht haben Sie ja noch den ein oder anderen Platz auf Ihrem Wunschzettel frei. Dann habe ich hier ein paar Tipps, wie Sie diese Lücken sinnvoll füllen können und dabei etwas für Ihre nächsten Präsentationen tun.

Die literarische Grundausstattung

Die Bücher

Diese drei Bücher geben Ihnen eine solide Grundausstattung, mit der Sie Ihre Ideen in die Köpfe Ihrer Zuhörer bringen: In der Pflichtlektüre Was bleibt lernen Sie 6 Prinzipien, die Ihnen zeigen, wie Sie Ideen einprägsamer auf den Punkt bringen. slide:ology erläutert speziell die Grundprinzipien einer modernen überzeugenden PowerPoint-Präsentation. Die Autorin, Nancy Duarte, ist Inhaberin einer der erfolgreichsten Designagenturen für Präsentationen. In Robin Williams’ hervorragendem Buch Design & Typografie lernen Sie in einfacher Sprache die vier grundlegenden Prinzipien überzeugenden Designs. Anhand vieler Vorher-Nachher-Beispiele zeigt Williams, was gutes Design ausmacht und wie man selbst Schwächen in seinen eigenen Entwürfen beheben kann.

Wer diese Bücher schon kennt, und speziell etwas für seine Vortragstechnik lernen möchte, der ist nach wie vor bei Nick Morgans Give Your Speech, Change the World gut aufgehoben. Wer dagegen gezielt die Argumente in seiner Präsentation noch überzeugender gestalten möchte, der sollte einmal einen Blick in Robert Cialdinis Yes! Andere überzeugen werfen.

Zum Festhalten Ihrer Ideen

Moleskine-Notizbuch

Die besten Ideen kommen selten dann, wenn man gerade darauf wartet. Oft genug sitzt man eben nicht vor dem Rechner, wenn man einen Geistesblitz hat. Äußerst hilfreich ist in solchen Situationen ein Notizbuch, damit die Idee nicht mehr weglaufen kann. Am unkompliziertesten ist dabei immer noch das herkömmliche analoge Notizbuch mit Stift und Papier. In Zeiten leistungsfähiger Smartphones lerne ich aber immer mehr Menschen kennen, die ihre Notizen direkt digital aufzeichnen, z.B. mit dem Online-Dienst Evernote.

Für die Vortragsvorbereitung

Beschriebens Whiteboard

Wer eine Präsentation vorbereitet, der lässt am besten zuerst einmal die Finger weg von PowerPoint oder Keynote und beginnt stattdessen damit, Ideen zu sammeln und zu strukturieren. Nirgends geht das besser als an einer großen Tafel, die man direkt beschreiben kann oder auf der man Notizzettel mit Magnethaltern hin- und herschieben kann. Auf Ihren Wunschzettel gehören daher unbedingt eine Tafel, bunte Stifte und Notizzettel, vielleicht auch Post-Its, die Sie überall an Wänden befestigen können, wo Sie gerade keine Tafel haben.

Profi-Material für wirkungsvolle Folien

Logo von iStockphoto

Für die wirkungsvolle Umsetzung Ihrer Präsentation sollten Sie sich nicht auf die langweiligen Standard-Cliparts und die zu oft gesehenen Standardschriften von PowerPoint verlassen. Deshalb gehört auf Ihren Wunschzettel auch ein Startguthaben bei einer Bilddatenbank wie iStockphoto, wo Sie professionelle Fotos mit treffenden Motiven für Ihre nächste Präsentation finden.

Logo von MyFonts

Genau so prägend für die WIrkung einer Präsentation ist ein passende Schrift. Schauen Sie sich daher bei Schriftanbietern wie MyFonts nach einer individuellen Schrift für Ihre Präsentationen um und schreiben Sie diese Schrift auf Ihren Wunschzettel.

Profi-Utensilien für den Vortrag

Präsentations-Fernbedienung

Für den eigentlichen Vortrag vor Publikum wirken Sie überzeugender, wenn Sie auf Ihre Zuhörer zugehen und sich nicht den ganzen Vortrag über hinter Ihrem Laptop verstecken. Damit Sie auch in der Bewegung noch flüssig Ihre Präsentation bedienen können und nicht ständig zum Laptop zurücklaufen müssen, gehört eine Fernbedienung unbedingt auf Ihren Wunschzettel.

Und wenn Ihr Wunschzettel jetzt noch immer nicht voll ist, dann dürfen Sie natürlich auch eine Präsentationsberatung darauf schreiben 😉 

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Dr. Michael Gerharz

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