The difference between bad and good leaders

There are good leaders and there are bad leaders. The thing to keep in mind is that good and bad leaders sit on opposite sides of a spectrum.

It’s not that bad leaders are similar to good leaders, just not as good or maybe less effective.

Bad leaders are the opposite of good leaders. They can destroy the morale of a team and frustrate the members to a degree that leads to struggles and fights, greed and envy.

Good leaders don’t do things similarly to bad leaders, just better. They do things differently.

Yet, there’s one thing that both kinds of leaders have in common: Both lead by example. By the things they do and in the way they communicate, leaders make or break a team.

The important thing to see is that that’s a decision. You decide what kind of leader you want to be. And then, when you have clarity about your vision of leadership, it becomes a skill that you can improve.

Communicating to your team

The reason we all gather in a room (no matter if it’s online or offline) is because you are adding something that can’t be put on a slide. That’s especially true when you communicate to your team.

A presentation is not about the transfer of information but about the transfer of perspectives.

Information is much more efficiently – and usually also much more effectively – transferred asynchronously. Send me a document, point me to a link or book and I’ll take the info from there. I can read faster than you can talk. I can skip back or ahead. I can compare with knowledge I already have. I can take notes. All at my own speed.

The value of a presentation is in providing your perspective on the subject. Why does this matter? How are we affected? Why is this good news? How can we make best use of the info? Where do we go from here? As a team? How do you – as a person – handle the tough situation that follows from the info?

Communicating as a leader means more than providing info. It means showing up as a person who cares. It means lighting the path. It means making your team feel seen and heard.

And when they do feel seen and heard. And when they get your perspective. And when they align with your perspective because they get why it matters. Then they become more than the sum of their brains. They become a team.

PS: Next week, I’m launching a free five-part series on leadership communication.

Contagious behavior

His employees immediately knew when Martin was onto something. It showed in his eyes, his voice, and his gestures. Not that it was a big difference. I’m not even sure, outsiders would have noticed. But for anyone knowing him for an extended period of time, it was pretty clear that a full steam ride was ahead.

And it was contagious. The enthusiasm spread. Soon after, the whole team was going full steam. Exchanging ideas. Pushing forward. Challenging common sense. Pursuing new lines of thoughts.

What Martin regularly manages to achieve with his team is what happens when you yourself believe in what you do. When you say what you mean and mean what you say. His team totally trusted in his judgement because he wouldn’t bullshit. He didn’t use superficial motivational language. He just communicated his vision in a way that provided people with the confidence that this is going to work – just like it did last time … and the time before that.

How can your people tell whether you actually believe in what you say? How can they tell that this is going to be a full steam ride rather than one more of these fancy ideas? How do they know that you yourself are fully committed to it?

It pays to share these feelings with your team.

Präsentationen sind überbeansprucht, aber unterbewertet

Eine Frage, die viel zu selten gestellt wird: „Brauche ich dafür eine Präsentation?“

Oder wäre ein Memo ausreichend? Ein Gespräch sinnvoller? Viel Arbeit wird in Präsentationen gesteckt, die niemand vermissen würde.

Dagegen wird zu selten daran gearbeitet, dass jemand die Präsentationen, die wirklich notwendig sind, vermissen würde.

Präsentationen sind eine Chance zu inspirieren, zu motivieren, wach zu rütteln. Zu begeistern. Verständnis zu schaffen. Neugier zu wecken. Sie sind viel persönlicher als die meisten Texte, Broschüren, Webseiten oder E-Mails.

Viele unterschätzen, welchen Einfluss sie mit einer großartigen Präsentation haben. Sie behandeln sie wie eine lästige Pflicht, statt sie als Chance zu verstehen, etwas zu bewegen. Sie halten Präsentationen, weil alle es tun und wie alle es tun. Tun Sie das nicht.

Hinterfragen Sie, ob eine Präsentation notwendig ist. Und wenn sie notwendig ist, dann nutzen Sie die Chance, dass Ihnen alle zuhören.

12 Fragen: 12. Und nun?

Ok, Sie haben Ihre Zuhörer überzeugt, haben sie vor den Kopf gestoßen, wach gerüttelt und mitgerissen. Aber was können, was sollen die Zuhörer denn jetzt nach Ihrem Vortrag ganz konkret tun? Sonnenklar ist das nur Ihnen (ist es?).
Sagen Sie es Ihren Zuhörern! Formulieren Sie eine konkrete Handlungsaufforderung!

Was soll ich tun?

»Ok, Du hast mich überzeugt, aber was kann ich denn jetzt nach deinem Vortrag ganz konkret tun?«

Sonnenklar ist das nur Ihnen (ist es?). Für die Zuhörer aber ist alles neu. Sie haben sie vor den Kopf gestoßen, wach gerüttelt oder mitgerissen. Kopfnicken überall.

Aber sobald die Euphorie des Moments vorbei ist und jeder wieder in seinem Alltag gelandet ist, was dann? Wie setzen die Zuhörer jetzt um, was Sie in ihnen gepflanzt haben? Was können die Zuhörer ganz konkret als ersten Schritt tun? Welche eine Tat hat die größte Auswirkung? Gibt es vielleicht eine Checkliste?

  • Wenn du dich gesünder ernähren möchtest, dann ist der wichtigste Schritt …
  • Wenn du deine Qualitätsprobleme in den Griff bekommen möchtest, dann solltest du zuallererst …
  • Wenn Sie helfen wollen, dann spenden Sie hier …

Was nützt es, dass Sie Ihre Zuhörer überzeugt haben, wenn sie danach die neue Überzeugung nicht in die Tat umsetzen. Unterstützen Sie sie dabei. Geben Sie ihnen Handlungsempfehlungen mit auf den Weg. Sagen Sie ihnen, so konkret wie möglich, was sie jetzt tun sollen.

Sei so nett?

Mal ganz ehrlich: Wann haben Sie zuletzt in einer gähnend langweiligen Präsentation gesessen und am Ende doch höflich geklatscht? Wirklich verdient war der Beifall ja wohl nicht. Warum also? Mitleid? Gruppenzwang? Reine Erleichterung, dass es endlich vorbei ist?

Das mag höflich sein, aber das Problem dabei ist, dass der Vortragende die Konsequenzen seiner schlechten Präsentation nicht spürt. Er hat seinen Vortrag gehalten, alle haben geklatscht, vielleicht kam noch die ein oder andere Nachfrage. Fall erledigt. Feierabend.

Sein eigentliches Ziel aber, seine Botschaft in den Köpfen des Publikums zu verankern, wird er nicht oder nur sehr schwer überprüfen können. Ihm fehlt die direkte Rückkopplung. Hat die Entscheidung eines Kunden für oder gegen seine Firma an seinem Vortrag gelegen? Hat seine Präsentation dazu geführt, dass jetzt mehr Kollegen die neue Datenbank benutzen oder war es etwas anderes?

Ein Kompliment geht eben viel leichter von den Lippen als Kritik. Niemand will ein Buhmann sein. Wir beglückwünschen einen Kollegen gerne für eine tolle Präsentation. Eine schlechte schweigen wir lieber höflich tot. Und ein Kunde würde sich erst recht nicht die Zeit und Mühe machen, aus eigenem Antrieb konstruktives Feedback zu einem Vortrag zu geben, der ihn nicht überzeugt hat. Er meldet sich einfach nie wieder.

Nur Sie selbst als Vortragender sind der Ausweg aus diesem Dilemma. Seien Sie selbst der Antrieb. Warten Sie nicht auf andere. Ruhen Sie sich nicht auf dem Status Quo aus. Hinterfragen Sie. Und finden Sie heraus, wer Ihnen ehrlich die Meinung sagt.

Es liegt nur an Ihnen, eine großartige Präsentation abzuliefern!

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Let’s Talk: Ist das noch Arbeit oder macht das schon Spaß?

Heute zu Gast bei Let’s Talk: Tim Bruysten, Prof. für Game Design an der Mediadesign Hochschule in Düsseldorf und Inhaber der Beratungsagentur richtwert. Mit Erkenntnissen aus der Spieltheorie und dem Game Design berät er Unternehmen auf dem Weg zu mehr Produktivität, zufriedeneren Mitarbeitern und loyaleren Kunden.

Wir haben uns darüber unterhalten, wie Arbeit Spaß machen kann, warum 25% der Deutschen innerlich gekündigt haben und gleichzeitig im Verein Höchstleistungen bringen, warum manche Unternehmer erwachsener werden müssen und wie sinnvolle Spielregeln im Unternehmen die Motivation von Mitarbeitern erhöhen.

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Wenn Präsentieren wie Urlaub wäre

Gestern war nicht nur Bundestagswahl, gestern war auch Herbstanfang. Und auch wenn sich die Sonne diese Woche noch einmal die letzte Ehre erweist, eins steht fest: Die entspannten Sommermonate sind vorbei. Jetzt wird im Job wieder richtig rangeklotzt. Konferenzen, neue Projekte und Jahresabschlussberichte stellen unsere frisch aufgetankte Sommerenergie schnell auf die Probe. Und wir ertappen uns dabei, seufzend an den Urlaub zurückzudenken, der nur ein paar Wochen her ist, aber Lichtjahre entfernt scheint. Laue Abende am Strand scheinen im Alltag doch irgendwie verlockender als klingelnde Telefone und drängelnde Chefs.

So ist das halt im Leben, Job ist Job und Schnaps ist Schnaps.

Oder?

Was, wenn Surfen Ihr Job wäre?

So muss es nicht sein, sagte der kluge Seth Godin neulich auf seinem Blog. Ein Job ist nur dann ein Job, wenn man ihn wie einen behandelt. Selbst die schönste Urlaubsaktivität würde so zum drögen Alltag werden:

What if surfing was your job? The risk of skin cancer. The falling. Sand in your socks. The people hassling you for your spot on the wave. The pressure to do more sets. The other guys at the beach who don’t appreciate your style. The drudgery of doing it again tomorrow, when the weather sucks. And then every day, from now on, never ceasing. Where would you go on vacation?

Your drudgery is another person’s delight. It’s only a job if you treat it that way. The privilege to do our work, to be in control of the promises we make and the things we build, is something worth cherishing.

To do: Begeistert sein!

In unserer Freizeit investieren wir ohne Mühe Stunden in anstrengende Aktivitäten. Wir laufen kilometerweit oder klettern Berge hoch, wir brüten im Hobbykeller über Detailarbeiten oder vertiefen uns stundenlang in Sachbüchern. Und zwar nicht, weil es auf irgendeiner To-do-Liste steht, sondern, weil es uns entspannt und Freude bereitet. Was wäre, wenn Sie Ihren nächsten Vortrag auch wie etwas behandeln würden, das Sie auch in Ihrer Freizeit gerne tun? 

Warum Sie das tun sollten? Weil Sie etwas wichtiges und spannendes zu sagen haben. Und weil es sich großartig anfühlt, andere Menschen von der eigenen Begeisterung mitzureißen. Wenn Sie auch Ihrem Vortrag diese Begeisterung schenken, statt ihn wie Arbeit zu behandeln, wird er sich auf einmal auch nicht mehr nach Arbeit anfühlen, sondern wie etwas, das Sie gerne tun.

Und das spüren dann auch die Menschen in Ihrem Publikum.

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Was schlechte Lehrer anrichten

„Schlechte Lehrer ruinieren Talent.“ Lustig ist das nur in dieser Szene aus dem Film „Ferris macht blau“.

Keith Johnstone, Mitbegründer des Improvisationstheaters, in seinem Buch Impro – Improvisation and Theatre:

People think of good and bad teachers as engaged in the same activity, as if education was a substance, and that bad teachers supply a little of the substance, and good teachers supply a lot. This makes it difficult to understand that education can be a destructive process, and that bad teachers are wrecking talent, and that good and bad teachers are engaged in opposite activities.

Reden wir gar nicht erst über die Langweiler. Ob Sie zu den guten oder schlechten Vortragenden (= Lehrern) gehören, hat nämlich nichts damit zu tun, ob Ihr Publikum Ihren Vortrag toll fand. Sie können spannende Vorträge halten und trotzdem Ihr Publikum zerstören (sogar dann besonders gut). Sie können den richtigen Weg aufzeigen und gleichzeitig entmutigen, ihn zu beschreiten. Sie können umgekehrt motivierend sprechen, doch Ihr Publikum kann nicht in eigene Worte fassen, wofür eigentlich.

Ob Sie zu den guten Vortragenden gehören, hat etwas damit zu tun, ob Herr Linden oder Frau Jodat oder Frau Grimmel nach Ihrem Vortrag die Welt mit anderen Augen sehen. Ob sie wissen, was sie zu tun haben und ob sie motiviert sind, das auch zu tun. Wer nichts verändert hat, hat lediglich Zeit vergeudet.

Seien Sie einer von den Guten!

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Dr. Michael Gerharz

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