Was wollen Sie denn eigentlich sagen?

„Und warum sagen Sie es dann nicht einfach?“

Das ist ganz oft die Schlüsselszene im Coaching.

Wenn sie „einfach“ erzählt, was sie sagen möchte und dabei glüht und sprudelt vor Begeisterung. Beispiele verwendet. Es für mich übersetzt in Worte, die ich verstehen kann. So wie sie es ganz automatisch tut, wenn sie ihren Freunden oder ihren Kindern davon erzählt. Wenn sie mir erklärt: „Das ist so wie …“ und dadurch die vorher so abstrakte „Verschlüsselungstechnologie“ und „Cloud-Lösung“ plötzlich zu einem ganz greifbaren „Safe, den ich immer in der Hosentasche habe“ wird.

Erst im Vortrag, auf der Webseite und in der Broschüre verliert sich diese Natürlichkeit. Dann muss es „seriös“ klingen. Darf nicht banal sein. Wird holprig und steif, wichtig und gewichtig.

Damit will ich nicht sagen, dass man auf der Bühne einfach drauflosreden sollte. Im Gegenteil. Die Kunst besteht darin, die Einfachheit des direkten, natürlichen Gesprächs in die raffinierte Struktur einer durchdachten, zielsicheren Story zu bringen.

Was nützt eine raffinierte Struktur und eine durchdachte Story, wenn sie keiner versteht? Je einfacher, je konkreter, je greifbarer sie spricht, umso eher kann ich das als Zuhörer in mein Leben übersetzen. Erst wenn mir das gelingt, kann mich ihre Begeisterung anstecken. Mehr noch: Erst wenn sie ohne das steife Korsett der „Gewichtigkeit“ auf die Bühne geht, können wir im Publikum spüren, wie sehr sie selbst begeistert ist.

Es einfach zu sagen. Es einfach sagen. Das sind Werte, die immer noch oft unterschätzt und selten geübt werden.

Blind für die eigene Großartigkeit

Ein ganz großer Unterschied zwischen Startups und etablierten Unternehmen ist die Begeisterung für das eigene Produkt. Während Gründer von Startups oft geflashed von Ihrer Idee sind, höre ich in etablierten Unternehmen immer wieder: „Das ist ja nichts besonderes.“

Ist es auch nicht – wenn man jeden Tag damit arbeitet. Seit mehreren Jahren. Jeden Tag in winzigen Schritten sein Produkt verbessert.

Tatsächlich. Jeder einzelne dieser winzigen Schritte ist vielleicht nichts besonderes. Aber alle zusammen ergeben Siebenmeilenstiefel.

Ja. Das Produkt ist für die Mitarbeiter selbstverständlich geworden. Aber es ist immer noch und immer wieder großartig.

Gerade in etablierten Unternehmen erlebe ich oft eine Nüchternheit, die fast schon zur Blindheit gegenüber der eigenen Großartigkeit geworden ist. Und das zieht sich dann durch die gesamte Kommunikation, intern wie extern. Dann werden Leistungen – fast schon beschämt – in Nebensätzen versteckt.

Doch wer nicht an sich selbst glaubt, dem sieht man das auch an. Wer nicht Fan seines eigenen Produkts ist, der macht auch andere nicht so leicht zu Fans.

Ausstrahlung, Wirkung, Begeisterung beginnt bei der eigenen Begeisterung. Damit meine ich nicht, wie ein Stehaufmännchen über die Bühne zu hüpfen. Das kann tun, wer dafür gemacht ist. Selbstbewusstsein und Begeisterung zeigt sich genauso in stillen Details. Aber Voraussetzung dafür ist immer der Glaube an das, was man sagt. Der Glaube an die eigene Story.

Deswegen ist es in Coachings oft eine der wichtigsten Aufgaben, die Menschen wieder zu Fans ihrer eigenen Produkte und Ideen zu machen. Und es ist jedesmal atemberaubend zu sehen, welche Transformation dann stattfindet. Wie sie auf einmal kein Produkt mehr verkaufen, sondern mit glühenden Augen zu Verfechtern einer Idee werden. Wie sie keine Marketingslogans mehr suchen, sondern einfach erklären und erzählen – das, woran sie selber glauben, so, dass andere es auch tun.

Werden Sie wieder zum Fan Ihres eigenen Produkts.

Applaus, Applaus 👏👏👏!

Applaus und Wirkung sind zwei sehr verschiedene Dinge und zwei sehr verschiedene Ziele für eine Präsentation.

Applaus tut gut. Es fühlt sich unglaublich gut an, wenn das Publikum nach deinem Vortrag aufsteht und minutenlang applaudiert.

Allerdings: Die Begeisterung des Moments ist kein Garant dafür, dass auch nachhaltig etwas hängen bleibt. Wer den größten Applaus bekommt, erzielt nicht notwendigerweise auch die größte Wirkung.

Im Gegenteil: Applaus ist verführerisch. Hat man einmal den Dreh raus, bekommt man ein gutes Gespür dafür, an welcher Stelle Applaus kommt. Die Versuchung, dann auch nach dem Applaus zu streben, ist groß.

Dagegen sind oft gerade die Vorträge, die die größten Denkanstöße liefern, diejenigen, bei denen die Zuhörer still werden; bei denen sie innehalten; bei denen sie reflektieren.

Applaus und Wirkung schließen sich nicht aus, aber sie kommen bei weitem nicht immer gemeinsam. Dann vor die Wahl gestellt, würde ich immer den Vortrag bevorzugen, der wirklich etwas bewegt.

Anders ausgedrückt: Wenn die Zuhörer einen Monat nach deinem Vortrag (noch) applaudieren, dann ist das ein Grund, wirklich stolz zu sein.

Begeisterung

Wie begeistert Ihre Zuhörer nach Ihrem Vortrag sind, hängt im Wesentlichen von einer Sache ab: Wie begeistert Sie selbst sind.

Niemand in Ihrem Publikum ist auch nur annähernd so begeistert von Ihrem Thema wie Sie selbst. Wie auch: Die anderen kennen ja noch nicht die ganze Geschichte.

Aber wenn sie sie kennen … und wenn sie erkennen, wie sehr Sie selbst daran glauben, dann kann der Funke überspringen.

Begeisterung ist jedoch nicht dasselbe wie Chaka-Blingbling-Alle-auf-von-den-Sitzen. Begeisterung kann sich auf ganz unterschiedliche Weisen zum Ausdruck bringen: leise, laut, schnell, langsam, übersprudelnd oder in sich gekehrt …

Doch wie auch immer sich Ihre Begeisterung zeigt, am Ende bestimmen Sie, wie begeistert die anderen sein werden.

Endlich einmal

Wie wäre das? Sie könnten endlich einmal alles sagen, was Ihnen auf dem Herzen liegt. Könnten den Menschen erklären, was so faszinierend an Ihrer Idee ist. Hätten die Möglichkeit, die Menschen tief zu berühren. Sie mitten ins Herz zu treffen.

Und was machen Sie? Ne stinknormale PowerPoint. Im abgedunkelten Raum. Hinter dem Laptop.

Aufwachen!

Sie haben 30 Minuten Vortragszeit. Nutzen Sie die! Bauen Sie eine Verbindung zu den Menschen auf. Berühren Sie sie. Teilen Sie Ihre Begeisterung.

Let’s Talk: Brenne für dein Thema, aber brenne nicht durch

Heute zu Gast bei Let’s Talk: Anke Tröder, Präsentationstrainerin und Dozentin an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim.

Wir gehen dem Thema Authentizität auf den Grund und haben uns gefragt:

  • Wie ich mein bestmögliches Selbst finde?
  • Wo der Platz für die Stillen ist?
  • Wie transparent ich sein muss, um authentisch zu wirken?
  • Warum ein begeisternder Vortrag die Persönlichkeit des Vortragenden sichtbar werden lässt?
  • Warum „authentisch“ nicht heißt, dass man sich nicht verbessern darf?
  • Wie man es schafft, dass der Körper automatisch das richtige macht?
  • Warum man für sein Thema brennen soll, dabei aber nicht durchbrennen darf?

Viel, viel Stoff für eine halbe Stunde und daher unbedingt lohnenswert:

Weitere Links zu Let’s Talk

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Wenn Präsentieren wie Urlaub wäre

Gestern war nicht nur Bundestagswahl, gestern war auch Herbstanfang. Und auch wenn sich die Sonne diese Woche noch einmal die letzte Ehre erweist, eins steht fest: Die entspannten Sommermonate sind vorbei. Jetzt wird im Job wieder richtig rangeklotzt. Konferenzen, neue Projekte und Jahresabschlussberichte stellen unsere frisch aufgetankte Sommerenergie schnell auf die Probe. Und wir ertappen uns dabei, seufzend an den Urlaub zurückzudenken, der nur ein paar Wochen her ist, aber Lichtjahre entfernt scheint. Laue Abende am Strand scheinen im Alltag doch irgendwie verlockender als klingelnde Telefone und drängelnde Chefs.

So ist das halt im Leben, Job ist Job und Schnaps ist Schnaps.

Oder?

Was, wenn Surfen Ihr Job wäre?

So muss es nicht sein, sagte der kluge Seth Godin neulich auf seinem Blog. Ein Job ist nur dann ein Job, wenn man ihn wie einen behandelt. Selbst die schönste Urlaubsaktivität würde so zum drögen Alltag werden:

What if surfing was your job? The risk of skin cancer. The falling. Sand in your socks. The people hassling you for your spot on the wave. The pressure to do more sets. The other guys at the beach who don’t appreciate your style. The drudgery of doing it again tomorrow, when the weather sucks. And then every day, from now on, never ceasing. Where would you go on vacation?

Your drudgery is another person’s delight. It’s only a job if you treat it that way. The privilege to do our work, to be in control of the promises we make and the things we build, is something worth cherishing.

To do: Begeistert sein!

In unserer Freizeit investieren wir ohne Mühe Stunden in anstrengende Aktivitäten. Wir laufen kilometerweit oder klettern Berge hoch, wir brüten im Hobbykeller über Detailarbeiten oder vertiefen uns stundenlang in Sachbüchern. Und zwar nicht, weil es auf irgendeiner To-do-Liste steht, sondern, weil es uns entspannt und Freude bereitet. Was wäre, wenn Sie Ihren nächsten Vortrag auch wie etwas behandeln würden, das Sie auch in Ihrer Freizeit gerne tun? 

Warum Sie das tun sollten? Weil Sie etwas wichtiges und spannendes zu sagen haben. Und weil es sich großartig anfühlt, andere Menschen von der eigenen Begeisterung mitzureißen. Wenn Sie auch Ihrem Vortrag diese Begeisterung schenken, statt ihn wie Arbeit zu behandeln, wird er sich auf einmal auch nicht mehr nach Arbeit anfühlen, sondern wie etwas, das Sie gerne tun.

Und das spüren dann auch die Menschen in Ihrem Publikum.

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Was meinen Sie eigentlich mit Begeistern?
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Es wird unbequem

Ist das nicht normal?

Das ist doch ein ganz normaler Typ. Genau – und deswegen faszinierend.

Viele Comedians sind gar nicht lustig. Ricky Gervais ist es. Seit er die britische Vorlage zu Stromberg erfand und die Hauptrolle darin spielte, zählt er zu den beliebtesten englisch-sprachigen Comedians. Was macht er anders?

Being honest is what counts. Trying to make the ordinary extra-ordinary is so much better than starting with the extra-ordinary. Because it doesn’t really connect.

[…]

If something is real for one person, it touches their life. I think as a creator and a director it’s your job to make an audience as excited and fascinated about a subject as you are. And real life does that.

Als Vortragender müssen Sie nicht immer lustig sein, aber es ist Ihr Job, Ihr Publikum so von Ihrem Thema zu begeistern und zu faszinieren wie Sie es selbst sind. Das bedeutet insbesondere:

  1. Sind Sie selbst nicht von Ihrer Idee fasziniert, können Sie von Ihrem Publikum keine Faszination erwarten.
  2. Geschichten aus dem Leben faszinieren Menschen.
  3. Menschen faszinieren Menschen.
  4. Das normale Leben ist viel faszinierender als Sie denken.
  5. Wer im normalen Leben nichts faszinierendes findet, schaut nicht genau genug hin.
  6. Ideen, die Menschen faszinieren, haben etwas mit ihrem Leben zu tun.
  7. Wer Wow-Effekte sucht, der hat entweder nicht genau genug hingesehen oder eine Idee, die nichts mit dem Leben der Menschen im Publikum zu tun hat.
  8. Wenn Menschen erkennen, was eine Idee mit ihrem Leben zu tun hat, haben sie einen Aha-Effekt.
  9. Aha-Effekte sind stärker als Wow-Effekte.
  10. Das normale Leben erzeugt Aha-Effekte.

[Foto: Redfishingboat/flickr.com]

Was meinen Sie eigentlich mit begeistern?

Worüber sollen die Menschen nach Ihrem Vortrag reden? Über Sie oder über Ihre Sache?

„Also wie Sie die Menschen immer in Ihren Bann ziehen. Und wo Sie immer diese witzigen Bilder hernehmen? Faszinierend!“ Das Lob nach dem Vortrag hätte nicht überschwänglicher sein können.

Und morgen? Alltag!

Sie hat kein Mensch für Ihren Vortrag gelobt – obwohl Sie genau so dynamisch die ganze Bühne genutzt haben und genauso eindringlich mal laut und schnell, mal leise und nachdenklich gesprochen haben. Und das ist gut so.

Dafür blieb nämlich keine Zeit. Zu beschäftigt waren die Zuhörer damit, noch mehr über Ihre Idee zu erfahren und darüber zu diskutieren. Sie haben Fragen provoziert und die Menschen zum Nachdenken angeregt. Die Gespräche nach Ihrem Vortrag drehten sich nicht um Sie, sondern um Ihre Sache.

Sie hatten nicht nur eine tolle Show, sondern eine tolle Story. Nicht nur einen Wow-, sondern einen Aha-Effekt.

Sie haben den Alltag verändert. 

Entfachen Sie nicht Begeisterung für sich oder die Technik. Begeistern Sie die Menschen für Ihre Sache.

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Tierisch überzeugend

Entfacht mit Präsentationen ein Feuer, Raphael Witte, Tierarztberater und Inhaber von Ruhmservice Consulting

Impfen, Operieren, Zahnstein entfernen – der Alltag eines Tierarztes ist von recht handfesten Dingen geprägt. Gut verkaufen können muss er sich jedoch auch, um auf dem Markt zu bestehen. Dabei hilft ihm Raphael Witte mit seiner Firma Ruhmservice Consulting für veterinärmedizinisches Praxismanagement. Doch wie macht Raphael Witte seinen Kunden unbeliebte Themen wie Personalplanung, Marketing oder Prozessoptimierung schmackhaft? Mit unserer Hilfe hat er einen überzeugenden Ansatz entwickelt. Im Interview mit Anne Knauer berichtet er über die Zusammenarbeit. Lesen Sie hier einen Auszug oder laden Sie sich das vollständige Interview herunter.

Sie beraten Tierärzte. Warum?

Wissen Sie, Tierärzte in Deutschland sind fachlich-medizinisch hervorragend ausgebildet, aber sie gehen manchmal erschreckend laienhaft mit betriebswirtschaftlichen Themen um. Eigentlich ist das ganz logisch, ein Tierarzt studiert Veterinärmedizin, weil er gerne am Behandlungstisch steht, nicht, weil er gerne über betriebswirtschaftlichen Planungen sitzt. Hinzu kommt, dass Tierärzte in Deutschland oft 60 bis 80 Stunden pro Woche arbeiten. Da bleiben die strategische Planung zur Praxisentwicklung und Marketing manchmal auf der Strecke.

Wie helfen Sie Ihren Kunden dabei?

Ich und mein Team analysieren sehr genau Stärken und Schwächen der Praxis. Wir schlagen eine sinnvolle strategische Positionierung vor und wie sie erreicht werden kann. Besonders die kommunikativen Aspekte der Praxisführung – kurz gesagt, die Vermittlung von Informationen – werden unterschätzt. Tierärzte bieten aber eine immaterielle Dienstleistung an, nichts, was sie ins Schaufenster stellen können.

Wie jeder andere Berater müssen Sie Ihre Kunden erst einmal auf sich aufmerksam machen. Wie wichtig sind Ihre Präsentationen dabei?

Ich muss Tierärzte dazu bringen, sich mit Themen zu beschäftigen, die zwar für ihre Praxis wichtig sind, für die sie sich aber eigentlich nicht interessieren. Mit guten Präsentationen kann ich ein Feuer entfachen. Wer abends nach einem langen Arbeitstag auch noch zu einer Vortragsveranstaltung geht, dem muss ich mein Thema unterhaltsam und spannend nahebringen. Sonst ist nach der Präsentation nichts hängengeblieben. Präsentationen, die von oben bis unten vollgeschrieben sind mit vielen Brandingelementen finde ich ganz furchtbar.

Wie genau hat der Präsentationscoach Dr. Gerharz Sie unterstützt?

Im Herbst 2012 habe ich eine bundesweite Vortragsreihe gehalten. Dafür wollte ich an meinen Präsentationen arbeiten. Besonders ein einheitliches Erscheinungsbild und eine starke Bildsprache waren mir wichtig. Ich wollte, dass meine Zuhörer bei meinen Präsentationen meine Marke wiedererkennen: „Aha: Ruhmservice!“ Michael Gerharz hat dann mit mir an zwei Dingen gearbeitet. Erstens haben wir eine Präsentationsvorlage entwickelt, die mir eine hohe Wiedererkennbarkeit bringt. Anders als Sie es vielleicht von vielen PowerPoint-Vorlagen kennen, hilft mir meine Vorlage mittels Storytelling außerdem, einen roten Faden zu spannen, der sich durch die Präsentation zieht. Zweitens haben wir ein Drehbuch für die Vortragsreihe erstellt. Gemeinsam haben wir uns überlegt, welche Themen ich vorstellen will und was bei meinem Publikum hängenbleiben soll.

Wie kommt das bei Ihrem Publikum an?

Meine Präsentationen sehen jetzt nicht nur professioneller aus, sie sind auch unterhaltsamer. Aber Menschen geben nicht gerne zu, dass sie sich von etwas Emotionalem haben überzeugen lassen. Dennoch merke ich ja am Verhalten der Menschen, dass sie begeistert sind. Und neulich habe ich auf einer Veranstaltung das direkte Feedback bekommen, dass meine Präsentationen doch „sehr unterhaltsam“ seien. Ich glaube, dass Ruhmservice so erfolgreich ist, weil wir uns bei dem unbeliebten Thema Betriebswirtschaft so wohltuend von der Konkurrenz absetzen.

Dr. Gerharz ist gewiss ein Laie auf dem Gebiet des Veterinärmanagements. Wie hat er Sie trotzdem passgenau beraten können?

Als ich mich zum ersten Mal mit Herrn Gerharz zusammengesetzt habe, war ich erstaunt, wie aufmerksam er zuhörte und wie wenige Notizen er sich machte. Als er mir dann das Drehbuch zuschickte, war ich sehr beeindruckt. Er hatte alles verstanden. Natürlich musste sich Herr Gerharz in mein Thema eindenken. Deshalb war unser zweites Treffen sogar noch viel besser als das erste. Aber jetzt, wo er meine Thematik und meinen Markt besser kennt, können wir in der Zukunft noch viel produktiver zusammenarbeiten.

Das Interview führte Anne Knauer. Laden Sie hier das vollständige Interview.

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